Pidcock und Vos gewinnen Cyclocross-Weltmeistertitel und mehr Neuigkeiten aus der Radsportwelt

Von WeLoveCycling

Es ist wieder Montag und somit Zeit für Neuigkeiten aus der Radsportwelt! Hier ein Überblick, damit ihr auch nichts verpasst.

Vos holt achtes Regenbogentrikot beim Cyclocross

Ein weiterer unglaublicher Erfolg in einer langen Reihe von unglaublichen Erfolgen für Marianne Vos. Die 34-Jährige gewann nach einem engen Kampf mit ihrer Landsfrau Lucinda Brand ihren achten Weltmeistertitel.

„Das ist wirklich unglaublich“, sagte Vos nach ihrem Sieg. „Es kommt nicht oft vor, dass man in seiner Karriere auf eine gewonnene Weltmeisterschaft zurückblicken kann. Ich kann es wirklich nicht glauben.“

Der Niederländerin war klar, dass sie Lucinda Brand im Rennen nicht würde abhängen können. Sie wartete ab, bis sie sie im Endspurt überholte.

„Es war wirklich sehr schwierig. Lucinda ist schwer zu schlagen und das wusste ich. Sie hat während des Rennens Druck gemacht und ich habe es versucht, aber es war schwierig, wegzufahren. Also musste ich ruhig bleiben und in der letzten Runde richtig handeln und mich auf den Sprint konzentrieren.“

Vos Cyclocross-Weltmeistertitel erstrecken sich nun über 16 Jahre, beginnend im Jahr 2006. Dann kam die Siegesserie von 2009 bis 2014. Zu ihren acht Cyclocross-Regenbogentrikots gesellen sich drei Straßenweltmeistertitel.

Rennergebnisse der Elite Frauen

  1. Marianne Vos (Ned) – 55:00
  2. Lucinda Brand (Ned) + 1s
  3. Silvia Persico (Ita) + 51s
  4. Ceylin del Carmen Alvarado (Ned) + 1:04
  5. Yara Kastelijn (Ned) + 1:05
  6. Manon Bakker (Ned)
  7. Maghalie Rochette (Can) + 1:39
  8. Hélène Clauzel (Fra) + 1:59
  9. Inge van der Heijden (Ned)
  10. Sanne Cant (Bel) + 2:12

Tom Pidcock dominiert und gewinnt sein Regenbogentrikot

In Abwesenheit von Mathieu van der Poel und Wout van Aert konnte niemand Tom Pidcock davon abhalten, sich den Cyclocross-Weltmeistertitel zu holen. Der Brite ging in der vierten Runde in die Offensive, löste sich vom Rest des Feldes und ließ sich nicht mehr zurückfallen. Bis zum Schluss hielt er einen komfortablen 30-Sekunden-Vorsprung. Lars van der Haar wurde Zweiter und Eli Iserbyt belegte den dritten Platz.

„Es war ein superhartes Rennen. Es war wie ein Krieg“, sagte Pidcock zu den Reportern. „Doch ich sah die Chance und das hat am Ende gut geklappt. Ich denke, ohne Wout und Mathieu wäre es schwierig gewesen, Weltmeister zu werden. Aber weil sie nicht da sind, erwartet jeder, dass es einfacher wird, was es mental schwieriger macht.“

Rennergebnisse der Elite Männer

  1. Tom Pidcock (GBr) – 1:00:36
  2. Lars van der Haar (Ned) + 30s
  3. Eli Iserbyt (Bel) + 32s
  4. Michael Vanthourenhout (Bel) + 52s
  5. Clément Venturini (Fra) + 57s
  6. Toon Aerts (Bel) + 1:02
  7. Jens Adams (Bel) + 1:06
  8. Laurens Sweeck (Bel) + 1:16
  9. Kevin Kuhn (Sui) + 1:36
  10. Daan Soete (Bel) + 1:44

Gute Besserung, Champion

Das dritte: Fahrrad

Legendär aussehend

Fantastisch

Er war WAS?!