Es ist wieder Montag und somit Zeit für Neuigkeiten aus der Radsportwelt! Hier ein Überblick, damit ihr auch nichts verpasst.

37 in 2021, 71 in 2022

Die Anzahl der Renntage wird im Jahr 2022 schöner anzusehen sein. Sie ist am vergangenen Donnerstag auf 71 gestiegen, als die Ceratizit Challenge by La Vuelta bekannt gab, dass sie ihr Etappenrennen von vier auf fünf Tage verlängern wird.

Die letzten beiden Jahre waren für alle und alles hart. Der Frauenradsport bildete da keine Ausnahme. Im Jahr 2021 fanden nur 37 Renntage statt, und wegen der Pandemie endete die Saison 2020 mit nur 21 Renntagen. Wir können auf das Jahr 2019 als das letzte normale Jahr zurückblicken. Damals fanden 54 Renntage statt.

Marianne Vos
Die Frauenausgabe des Gent-Wevelgem in Flandern. © Profimedia

Im Jahr 2022 wird es viele neue Veranstaltungen geben. Der prestigeträchtigste Neuzugang im Kalender wird die Tour de France Femmes sein, die nun La Course ersetzt. Es gibt aber auch das Etappenrennen rund um die Veranstaltung RideLondon oder die Battle of the North. Insgesamt sind 10 Etappenrennen geplant.

Die Veränderungen werden sich zwangsläufig auf das Frauenfeld auswirken, wie Lizzie Deignan (Trek-Segafredo) kürzlich in einer Pressekonferenz feststellte.

„In meiner führenden Position im Frauenradsport in den letzten wie auch immer fünf, zehn Jahren, musste ich ständig in Form sein, weil von uns erwartet wird, dass wir auf vielen verschiedenen Terrains gewinnen können. Aber ich denke, je professioneller der Sport wird, desto spezialisierter werden die Leute.“

„Ich denke also, dass sich wie im Radsport der Männer spezielle Teams entwickeln werden. Man hat ein Frühjahrsteam [für die Klassiker] und dann ein Grand-Tour-Team oder was auch immer.“

Stimmt ihr zu? Wir können es kaum erwarten, dass die Saison beginnt und wir es herausfinden.

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