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In der vergangenen Woche konnten sich die 20 Teilnehmer am ŠKODA Aktiv Training hautnah davon überzeugen, warum der Mont Ventoux seinen Namen „Der windige Berg“ wirklich verdient: Die Königsetappe der diesjährigen Tour de France musste aufgrund von Windböen um die 200km/h im Gipfelbereich um 6 Kilometer verkürzt werden, sodass der Zieleinlauf der 12. Etappe nun am „Chalet Reynard“ über die Bühne ging.

Dies tat der guten Stimmung im Starterfeld der „ŠKODA Jedermänner“ jedoch keinen Abbruch. Nach einem leichten „Anschwitzen“ am Vortag – 80km und 700 Höhenmeter durch die atemberaubenden Landschaften rund um das wunderschön gelegene Hotel „Moulin de Vernégues“ – wurde dann am französischen Nationalfeiertag – direkt vor dem Profi-Feld der Tour de France – der „Berg der Leiden“ in Angriff genommen. Bei sonnigen äußeren Bedingungen und vor einer atemberaubenden Zuschauerkulisse zeigte das hochmotivierte ŠKODA Pelotón unter der Leitung von Ex-Gerolsteiner Teamdirektor Hans-Michael Holczer und seinen erfahrenen Guides Christian Henn und Ronny Scholz eine beeindruckende Leistung. Alle Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von den „unbezahlbaren Momenten“ die ŠKODA auch beim diesjährigen Aktiv Training im Angebot hatte.

Den Sieg bei der 12. Etappe sicherte sich der Belgier Thomas de Gendt vor seinem Landsmann Serge Pauwels und dem Spanier Daniel Navarro.

Während De Gendt seinen Sieg feierte, geschah bei den noch um das Gelbe Trikot kämpfenden Favoriten auf den letzten drei Kilometern Unfassbares und noch nie Gesehenes: Ein Zusammenstoß des Führenden Porte mit einem plötzlich stoppenden Motorrad, in der Folge Stürze von Froome und Mollema. Letzterer konnte mit seinem Rad weiterfahren, Porte nach kurzer Reparatur und Froome? Der warf sein offensichtlich defektes Rennrad zur Seite und setzte in Panik den Anstieg zu Fuß fort! Mit dem viel zu kleinen Ersatzrad aus dem neutralen Materialwagen kam er nicht klar; erst jetzt erreichte ihn ein Teamfahrzeug mit einem passenden Renner.

Surrealistisches und unübersichtliches Finale: Mit fast zwei Minuten Rückstand auf die anderen Favoriten kam Froome ins Ziel. Nach langen Beratungen entschieden die Rennkommissare jedoch zugunsten von Froome, so dass sich an der Reihenfolge und den Abständen nur geringfügig etwas ändert. Bester Deutscher des Tages wurde Sprint-Star André Greipel (!), bester Deutscher im Gesamtklassement bleibt Emanuel Buchmann.

Der Mont Ventoux hat einmal mehr Geschichte geschrieben.

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