Es ist wieder Montag und somit Zeit für Neuigkeiten aus der Radsportwelt! Hier ein Überblick, damit ihr auch nichts verpasst.

Wird van Aert weiterhin dominieren?

Die Cyclocross Stars waren nach der Rückkehr des Belgiers fassungslos und befürchten, dass der oberste Platz auf dem Podium für einige Zeit unerreichbar sein könnte. „Wir müssen ehrlich sein, es könnte eine Weihnachtszeit ohne Siege werden“, sagt Toon Aerts.

Van Aert selbst hatte die Erwartungen vor dem Superprestige-Rennen in Boom am Samstag heruntergespielt. Er sagte, dass er seit den Weltmeisterschaften im Januar kein Cyclocross-Rennen mehr bestritten habe und in den letzten zwei Monaten überhaupt nicht gefahren sei, außerdem habe er unter der Woche unter einer Erkältung gelitten. Doch all das schien keine Rolle zu spielen.

In der zweiten von sieben Runden setzte er sich ab und kam mit einem Vorsprung von 1:40 Minuten ins Ziel. Und das, obwohl er in der vorletzten Runde stürzte.

„Ich dachte eigentlich, dass der Vergleich mit Toon einen Unterschied machen würde, aber als ich plötzlich zurückblickte, sah ich, dass der Abstand groß war. Ich habe mit dann auf mein eigenes Tempo konzentriert und das war schneller als das der anderen“, sagte Van Aert laut Sporza.according to Sporza.

„Wir sollten daraus keine allzu großen Schlüsse ziehen, aber ich bin auf jeden Fall viel besser, als ich erwartet hatte“, fügte Van Aert hinzu. „Die Trainingsstunden im Regen letzte Woche waren nicht umsonst. Und das gibt Zuversicht für das, was noch kommen wird.“

Wout van Aert
Ein beeindruckendes Comeback. © Profimedia
„Es ist unglaublich, was Wout van Aert hier geleistet hat“, sagte Toon Aerts, der ihm auf dem zweiten Platz am nächsten kam, gegenüber Sporza.

„Es war zu erwarten, dass er sich schnell an die Spitze des Geschehens setzen würde, aber dass er nach nur einer Runde eine solche Runde hinlegt, zeigt viel Selbstvertrauen. Dieses Rennen wird ihn für die kommenden Wochen noch selbstbewusster machen.“

An der Zuversicht gibt es keinen Zweifel. Nicht, dass es Wout van Aert daran mangeln würde. Wird er die Cyclocross-Rennen weiterhin dominieren? Lassen Sie es uns wissen!

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