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Lidl Deutschland Tour 2026: Das Škoda Veloteam beim großen Finale in Heilbronn

Von We Love Cycling

Fünf Renntage, mehr als 740 Kilometer und ein großes Finale in Heilbronn: Die Deutschland Tour 2026 brachte Profi- und Hobbyradsport zusammen. Mittendrin war auch das Škoda Veloteam im Rahmen der ADAC Cycling Tour, das auf der 4. Etappe selbst in die Pedale trat und echtes Deutschland-Tour-Feeling auf der Strecke erlebte.

Von Bad Orb bis Heilbronn

Vom 19. bis 23. August rollte die Lidl Deutschland Tour 2026 durch Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Den Auftakt machte ein Prolog in Bad Orb, bevor vier abwechslungsreiche Etappen auf die Profis warteten.

Insgesamt legte das Peloton 742,2 Kilometer zurück. Dabei zeigte die Deutschland Tour einmal mehr, wie vielseitig Radsport sein kann: kurze, steile Rampen, Mittelgebirgsstraßen, schnelle Sprintentscheidungen, Ausreißergruppen und eine anspruchsvolle Königsetappe sorgten dafür, dass während der fünf Renntage ganz unterschiedliche Fahrertypen ihre Chance bekamen.

Und tatsächlich gab es an jedem Renntag einen anderen Sieger.

Vom Prolog bis zur Königsetappe

Den perfekten Start erwischte Isaac del Toro. Der Mexikaner von UAE Team Emirates–XRG gewann den Prolog in Bad Orb und setzte damit direkt ein erstes Ausrufezeichen.

Auf der 216 Kilometer langen 1. Etappe von Bad Orb nach Schwäbisch Hall schlug dann die Stunde von Louis Barré. Einen Tag später sorgten Regen und nasse Straßen auf dem Weg nach Offenbach an der Queich für schwierige Bedingungen – und Alessio Magagnotti nutzte seine Chance im Sprint.

Am Samstag wartete schließlich die Königsetappe: 169 Kilometer von Herxheim nach Bad Dürkheim und rund 3.000 Höhenmeter. Giulio Pellizzari sicherte sich den Tagessieg, während del Toro das Blaue Trikot des Gesamtführenden zurückeroberte.

Die Entscheidung musste damit am Sonntag in Heilbronn fallen.

Del Toro greift an – Magnier gewinnt

Sportlich hatte es die letzte Etappe noch einmal in sich.

Eine Ausreißergruppe prägte lange das Rennen, ehe die letzten Fahrer rund 14 Kilometer vor dem Ziel gestellt wurden. Dann wurde es noch einmal richtig spannend: Gesamtleader Isaac del Toro ging 12,3 Kilometer vor dem Ziel selbst in die Offensive.

Der Mexikaner setzte sich am letzten Anstieg vom Feld ab und sah zwischenzeitlich sogar wie der mögliche Solosieger aus. Doch kurz vor dem Ziel wurde er wieder eingeholt.

Damit war die Bühne für die Sprinter eröffnet.

Und einer nutzte seine Chance erneut: Paul Magnier von Soudal Quick-Step setzte sich vor Danny van Poppel und dem Deutschen Tim Torn Teutenberg durch.

Für Magnier war es innerhalb weniger Tage bereits der zweite große Erfolg in Deutschland. Nur eine Woche zuvor hatte der Franzose die ADAC Cyclassics in Hamburg gewonnen.

Isaac del Toro gewinnt die Deutschland Tour 2026

Während Magnier über den Etappensieg jubelte, durfte sich Isaac del Toro über den Gesamtsieg freuen.

Nach fünf Renntagen verteidigte der 22-Jährige sein Blaues Trikot und gewann die Lidl Deutschland Tour 2026 mit 53 Sekunden Vorsprung auf Louis Barré. Marc Hirschi komplettierte mit 1:08 Minuten Rückstand das Podium.

Auch Miguel Heidemann hatte am Ende Grund zum Feiern. Nach zahlreichen Kilometern in Ausreißergruppen sammelte der Deutsche genügend Punkte, um sich das Bergtrikot zu sichern.

Fünf Renntage, fünf unterschiedliche Etappensieger – und ein Gesamtsieger, der die Rundfahrt vom ersten bis zum letzten Tag mitprägte.

Finale in Heilbronn – für Profis und Hobbyfahrer*innen

Die 4. Etappe hatte eine Besonderheit zu bieten: Zum ersten Mal in der Geschichte der Deutschland Tour startete und endete eine reguläre Etappe in derselben Stadt.

Auf der 156,5 Kilometer langen Runde um Heilbronn warteten noch einmal rund 2.500 Höhenmeter auf das Profi-Peloton.

Doch bevor die Profis ihr großes Finale austrugen, gehörten die Straßen den Hobbyfahrerinnen. Rund **2.500 Teilnehmerinnen** gingen bei den Jedermann-Rennen an den Start.

Und mittendrin: das Škoda Veloteam.

 

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Mit dem Škoda Veloteam selbst auf der Strecke

Bei der Deutschland Tour beschränkte sich das Škoda Engagement damit nicht auf die Unterstützung des Profirennens.

Beim Jedermann-Rennen in Heilbronn wurde selbst gefahren. Die Teilnehmer*innen des Škoda Veloteams gingen im offiziellen Teamtrikot auf die Strecke und konnten das Deutschland-Tour-Feeling aus einer Perspektive erleben, die sonst den Profis vorbehalten bleibt.

Gesperrte Straßen, Startnummer, andere Radsportbegeisterte um sich herum – und am Ende das Gefühl, selbst Teil eines der größten Radsportevents Deutschlands gewesen zu sein.

Genau darum geht es beim Škoda Veloteam: Radsport nicht nur vom Straßenrand aus verfolgen, sondern selbst erleben.

Škoda und die Deutschland Tour: eine langjährige Verbindung

Auch beim Profirennen war Škoda während der gesamten Deutschland Tour präsent.

Als Mobilitätspartner stellte Škoda dem Veranstalter insgesamt 45 Begleit- und Organisationsfahrzeuge zur Verfügung. Zur Flotte gehörten unter anderem Škoda Octavia und Superb Combi, Kamiq und Kodiaq sowie die vollelektrischen Enyaq und Elroq.

Darüber hinaus war Škoda erneut offizieller Partner des Grünen Trikots für den besten Sprinter.

Damit begleitete die Marke das Rennen nicht nur auf vier Rädern, sondern war auch unmittelbar mit einem der wichtigsten Klassements der Rundfahrt verbunden.

Epiq und Peaq beim Finale in Heilbronn

Nicht nur auf zwei Rädern gab es beim Finale in Heilbronn einiges zu entdecken. Auch zwei der neuesten Škoda Modelle waren vor Ort vertreten.

Im Rahmen seiner Epiq City Tour machte der neue, vollelektrische Škoda Epiq Station bei der Deutschland Tour. Über den Sommer und Herbst ist das Modell an rund 20 Standorten in ganz Deutschland unterwegs und bietet Besucher*innen die Möglichkeit, den Epiq bereits vor seiner regulären Präsenz im Straßenbild aus nächster Nähe kennenzulernen.

Doch damit nicht genug: Auch der neue Škoda Peaq war in Heilbronn zu sehen. Damit konnten Radsportfans gleich zwei aktuelle Škoda Neuheiten live erleben, die bislang auf deutschen Straßen noch echte Seltenheiten sind.

So trafen beim Finale der Deutschland Tour einmal mehr zwei Welten aufeinander, die bei Škoda seit jeher eng miteinander verbunden sind: Radsport und Mobilität.

Radsport zum Zuschauen und Selberfahren

Genau diese Verbindung machte auch die Deutschland Tour 2026 wieder besonders.

Während einige der besten Fahrer der Welt um Etappensiege und Trikots kämpften, konnten Radsportfans beim großen Finale selbst aufs Rad steigen. Für das Škoda Veloteam bedeutete Heilbronn deshalb mehr als nur den Abschluss einer Profirundfahrt.

Es bedeutete, selbst Teil davon zu sein.

Fünf Tage Profiradsport, ein Finale auf zwei Rädern – und jede Menge We Love Cycling Feeling.

Willst auch du einmal Teil des Veloteams sein, ist hier deine Chance bei unserem Gewinnspiel mitzumachen. Klick dich rein und mit etwas Glück sehen wir uns nächstes Jahr bei der ADAC Velotour in Eschborn-Frankfurt!