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Mit dem Škoda Kodiaq auf dem Weg zu L’Étape Poland: Mehr als nur ein Begleitfahrzeug

Von Frantiska Blazkova

Die Vorbereitung auf L’Étape Poland und The Unseen Stage war für Ewa Zwolska alles andere als einfach. Als Betreiberin einer Berghütte musste sie ihre Trainingseinheiten zwischen langen Arbeitstagen unterbringen und oft weite Strecken zurücklegen, um geeignete Straßen für strukturierte Trainings zu finden. Die Organisation war dabei fast genauso anspruchsvoll wie das Radfahren selbst.

Genau hier spielte der Škoda Kodiaq seine Stärken aus.

Ewa erzählt, dass sie sich praktisch sofort an das Fahrzeug gewöhnt habe.

„Das Leben mit diesem Auto war einfach großartig.“

Wer in den Bergen lebt, weiß ein Auto zu schätzen, das mit steilen Straßen und wechselnden Wetterbedingungen souverän zurechtkommt.

„Wenn ich zur Berghütte gefahren bin, in der ich lebe, musste ich mir wegen des Wetters keine Gedanken machen.“

Viel Platz für Rad und Training

Für Radsportler*innen zählt Funktionalität oft mehr als Luxus. Genau hier überzeugte der Kodiaq.

Das Fahrrad ließ sich problemlos im Innenraum transportieren.

„Ich konnte mein Rad ganz einfach im Škoda verstauen.“

Gerade an Trainingstagen sparte das Zeit und machte vieles unkomplizierter.

Auch der großzügige Innenraum erwies sich als echter Vorteil. Ewa nutzte ihn kurzerhand als mobile Umkleide.

„Den Platz im Auto habe ich oft genutzt, um mich vor oder nach dem Training umzuziehen.“

So wurde der Kodiaq zu einer kleinen Basisstation zwischen den Ausfahrten.

Komfort, wenn das Wetter nicht mitspielt

Vor allem im wechselhaften Bergfrühling wusste Ewa den Komfort des Fahrzeugs zu schätzen.

Besonders angetan war sie von den beheizbaren Sitzen und der Massagefunktion.

„Die Massagefunktion für Fahrerin und Beifahrerin ist einfach klasse.“

Mindestens genauso praktisch waren jedoch die beheizbaren Sitze an kalten Tagen.

„Ich habe meine völlig durchgefrorene Mutter vom Bahnhof abgeholt. Da waren die Sitzheizungen Gold wert.“

 

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Wenn die Straße anspruchsvoll wird

Natürlich wollte Ewa auch wissen, wie sich der Kodiaq abseits perfekt ausgebauter Straßen schlägt.

Also führte sie eine Trainingseinheit auf einen Berg, dessen Zufahrt eher nichts für gewöhnliche Pkw oder einfache SUVs war.

„Einmal bin ich zum Training über eine Bergstraße gefahren, die definitiv nicht für Stadtautos oder kleinere SUVs gemacht ist. Der Kodiaq hat das problemlos gemeistert.“

Gerade in den Bergen machte sich diese Gelassenheit schnell bezahlt.

Ein Auto, das zur Radsportwelt passt

Nach vielen Monaten, in denen der Kodiaq sie im Alltag, bei der Arbeit und im Training begleitet hatte, sieht Ewa eine klare Verbindung zwischen Škoda und dem Radsport.

„Škoda erfüllt viele Anforderungen, die Radfahrer*innen haben. Das Auto ist bereit für Herausforderungen, für Reisen, für den Fahrradtransport und für Ausflüge an wunderschöne Orte, die manchmal etwas abgelegen sind.“

Diese Abenteuerlust passt perfekt zu ihrer eigenen Einstellung.

Schon lange bevor strukturierte Trainingspläne und Rennvorbereitungen ihren Alltag bestimmten, war sie vor allem unterwegs, um Neues zu entdecken.

So wurde der Kodiaq während The Unseen Stage weit mehr als nur ein Begleitfahrzeug. Er machte viele dieser Erlebnisse überhaupt erst möglich.

Dass ihr der Abschied am Ende schwerfiel, überrascht deshalb kaum.

„Es war traurig, ihn wieder abzugeben.“

Für jemanden, dessen Leben sich zwischen Bergen, Bewegung und Entdeckungen abspielt, dürfte es kaum ein besseres Kompliment geben.

The Unseen Stage geht weiter

Ewas The Unseen Stage ist inzwischen abgeschlossen. Doch drei weitere Challenger kämpfen noch um ihr persönliches Ziel.

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